Als wichtigen Partner der ersten Stunde möchten wir an dieser Stelle die IMMO-CONTRACT Maklergesellschaft m.b.H. vorstellen. Seit 1991 aktiv ist das Immobilienbüro mittlerweile das größte und erfolgreichste der Volksbank Gruppe. Das Unternehmen hat über 100 Mitarbeiter und ist mit Standorten in ganz Österreich vertreten.
Im Immobilienangebot, das natürlich auch auf IMMOkralle gelistet ist, finden sich über 3.000 aktuelle Objekte. Damit gehört die IMMO-CONTRACT zu den größten Anbietern in Österreich. Besonders erwähnenswert ist auch die große Liste an Immobiliengesuchen. Insgesamt über 30.000 Interessenten sind mit deren Suchwünschen vorgemerkt. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, kann Ihnen IMMO-CONTRACT daher sicher sehr hilfreich sein.
Neben der Immobilienvermittlung bietet das Unternehmen auch Dienste zur Hausverwaltung an. Abgerundet wird der Service durch Liegenschaftsbewertungen, wodurch quasi ein Komplettpaket zum Thema Immobilien angeboten wird.
Dienstag, 14. Februar 2012
Dienstag, 31. Januar 2012
Update: Verbesserte Ortssuche & Navigation
Ganz frisch haben wir ein neues Update eingespielt, das die Webseitenverwendung deutlich verbessern sollte. Die Qualitätssteigerung wird womöglich aber erst auf den zweiten Blick ersichtlich, daher kurz hinter die Kulissen geguckt.
Geändert wurde die komplette Ortsdatenbank. Dadurch sind die Scroll-Listen nun geordneter und damit anwenderfreundlicher verwendbar. Darüber hinaus wurden die Navigationslinks im unteren Bereich der Seite nach oben geholt und auf der linken Seite platziert. Dadurch kann man übersichtlicher in weitere Orts- und Kategorieebenen weiterklicken. Der Clou an diesem Feature ist aber, dass ausschließlich jene weiterführenden Links angeführt sind, zu denen es auch tatsächlich Objekte im Suchergebnis gibt. Also frei nach dem Motto "Jeder Klick ein Treffer" verspricht die Suche nun mehr Erfolg.
Wir sind stehts bemüht, die Abfragemöglichkeiten und die Suchergebnisse zu verbessern. Darauf wird besonderes Augenmerk bei den kommenden Updates gelegt. Wir werden hier natürlich über alle wichtigen Änderungen und Neuerungen berichten.
| Thomas Siepmann / pixelio.de |
Wir sind stehts bemüht, die Abfragemöglichkeiten und die Suchergebnisse zu verbessern. Darauf wird besonderes Augenmerk bei den kommenden Updates gelegt. Wir werden hier natürlich über alle wichtigen Änderungen und Neuerungen berichten.
Donnerstag, 19. Januar 2012
Immobilien in Kitzbühel
Am Wochenende steht wieder das legendäre Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel am Programm. Viele Fans und Promis aus Nah und Fern werden sich einfinden und den Ort in den Mittelpunkt der sportlichen und medialen Aufmerksamkeit rücken.
Bei einigen keimt dann der Wunsch nach einer Immobilie in der Region. Dementsprechend hoch ist bekanntlich auch die dortige Maklerdichte. Wer also eine passende Immobilie sucht, hat somit die Qual der Wahl. An dieser Stelle können wir einen unserer Partner empfehlen, der das Immobiliengeschäft in Kitzbühel wie kein anderer kennt.
KITZIMMO
Franz Gobec, das Gesicht hinter Kitzimmo, zeichnet sich nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch speziell durch sein persönliches Engagement aus. Seine Philosophie "Zuerst der MENSCH und dann die IMMOBILIE" braucht keine weitere Erklärung.
Darüber hinaus werden alle Immobilienangebote mit hervorragenden Fotos und umfangreichen Infos präsentiert. Durch die Vernetzung mit anderen Immobilienanbietern wird ein Maximum an verfügbaren Objekten abgedeckt.
Insgesamt also der ideale Partner für Immobilienfragen in Kitzbühel und Umgebung. Alle Kitzimmo-Angebote und noch weitere Objekte finden Sie hier: Immobilien in Kitzbühel.
Bei einigen keimt dann der Wunsch nach einer Immobilie in der Region. Dementsprechend hoch ist bekanntlich auch die dortige Maklerdichte. Wer also eine passende Immobilie sucht, hat somit die Qual der Wahl. An dieser Stelle können wir einen unserer Partner empfehlen, der das Immobiliengeschäft in Kitzbühel wie kein anderer kennt.
KITZIMMO
Franz Gobec, das Gesicht hinter Kitzimmo, zeichnet sich nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch speziell durch sein persönliches Engagement aus. Seine Philosophie "Zuerst der MENSCH und dann die IMMOBILIE" braucht keine weitere Erklärung.
Darüber hinaus werden alle Immobilienangebote mit hervorragenden Fotos und umfangreichen Infos präsentiert. Durch die Vernetzung mit anderen Immobilienanbietern wird ein Maximum an verfügbaren Objekten abgedeckt.
Insgesamt also der ideale Partner für Immobilienfragen in Kitzbühel und Umgebung. Alle Kitzimmo-Angebote und noch weitere Objekte finden Sie hier: Immobilien in Kitzbühel.
Donnerstag, 22. Dezember 2011
IMMOkralle wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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| Gerd Altmann / pixelio.de |
Wir fiebern gespannt dem neuen Jahr entgegen, wir haben viel vor. Unser Ziel ist es, das Kooperationsnetzwerk weiter auszubauen und die Suche noch umfangreicher und effizienter zu gestalten. Darüber hinaus wird es auch einige technische Änderungen für eine verbesserte Bedienung der Webseite geben. Und natürlich noch vieles mehr.
Ein großes DANKE an alle "Krallen"-Nutzer und unseren Partnern, wir wünschen SCHÖNE FEIERTAGE und einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahr!
ALLESkralle Netzwerk:
Freitag, 9. Dezember 2011
Geringe Kosten beim Wohnen wichtiger als die Lage
Laut aktueller
Umfrage achten die meisten Personen bei der Wohnungssuche auf die Kosten einer
Immobilie. Die Lage ist weniger wichtig. Die Ausstattung der Wohnung ist
vergleichsweise unbedeutend.
In allen drei Ländern werden die Kosten eines Wohnobjekts wichtiger als alle anderen Eigenschaften eingestuft. In Deutschland wird dieses Kriterium mit 73 Prozent aller Befragten am häufigsten bewertet. Dahinter liegt Österreich mit 60 Prozent, gefolgt von der Schweiz. Bei den Eidgenossen schenken immerhin noch 46 Prozent aller Wohnungssuchenden dem Preis die größte Bedeutung.
Für die
meisten Wohnungssuchenden ist bei der Objektauswahl der Preis das wesentliche
Kriterium. Die Lage der Immobilie spielt eine untergeordnete Rolle. So das
Ergebnis der von uns durchgeführten
Umfrage im D-A-CH Raum. Die darüber hinaus abgefragte Ausstattung der Wohnung
ist für die Suchenden am wenigsten relevant. Auf Anbieterseite war bisher die
Lage einer Immobilie der wichtigste Faktor für den Verkauf oder die Vermietung
eines Wohnobjektes. Die vorliegenden Umfragewerte zeigen auf Seite der
Suchenden jedoch ein anderes Bild. Derzeit ist der Preis der bestimmende
Faktor.
In allen drei Ländern werden die Kosten eines Wohnobjekts wichtiger als alle anderen Eigenschaften eingestuft. In Deutschland wird dieses Kriterium mit 73 Prozent aller Befragten am häufigsten bewertet. Dahinter liegt Österreich mit 60 Prozent, gefolgt von der Schweiz. Bei den Eidgenossen schenken immerhin noch 46 Prozent aller Wohnungssuchenden dem Preis die größte Bedeutung.
Deutlich
geringer als die Kosten wird die Lage einer Wohnimmobilie eingestuft. Diese Antwortmöglichkeit
haben die Schweizer Nutzer mit 31 Prozent am häufigsten gewählt. Dahinter liegt
Österreich, wo für 26 Prozent der Teilnehmer die Verkehrsanbindung und die Nähe
zu Einkaufsmöglichkeiten und Schulen am wichtigsten sind. Die Deutschen messen
der Objektlage mit 20 Prozent der Befragten deutlich weniger Gewicht zu.
Bei der
Ausstattung der Wohnung gehen die Meinungen der eizelnen Nationen wieder
deutlich auseinander. Boden, Küche, Geräte und verwendete Materialien sind nur
für 7 Prozent der deutschen Suchenden von Bedeutung. Hingegen schenken in Österreich
mit 14 Prozent bereits doppelt so viele Befragte diesem Punkt am meisten Aufmerksamkeit.
Die Schweiz führt hier überlegen mit 23 Prozent aller Nutzer, denen die
Ausstattung eines Wohnobjektes am wichtigsten ist.
Dienstag, 8. November 2011
600.000 Immobilienanzeigen finden!
![]() |
| Gaby Stein / pixelio.de |
Auf unseren Plattformen werden die Objekte aller relevanten Immobilienanbieter zusammengefasst. Mit einem Klick können so alle verfügbaren Immobilien auf einmal durchsucht werden.
Durch laufend neue Kooperationen wird das Netzwerk ständig ausgebaut. Darüber hinaus werden wir auch Verbesserungen auf der Webseite vornehmen, um die Suche noch bedienungsfreundlicher und einfacher zu machen.
Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach Immobilien und freuen uns wie immer über jegliches Feedback über jegliche Kontaktkanäle!
Dienstag, 11. Oktober 2011
Ergebnisse der Befragung "Sonnenenergie in österreichischen Immobilien"
Gemeinsam mit der Gesellschaft für Kommunikation und
Projektmanagement "tatwort" haben wir vor einiger Zeit eine Befragung
zum Thema "Sonnenenergie in österreichischen Immobilien" durchgeführt, also was die ÖsterreicherInnen generell von Sonnenstrom halten. Nun liegen die Ergebnisse dieser Studie vor.
Starke Befürwortung von gebäudeeigenem Solarstrom
91 Prozent der Befragten beurteilen die Möglichkeit, Strom direkt am Gebäude zu erzeugen und zu verbrauchen als sinnvoll, der überwiegende Teil davon (78 Prozent) sogar als sehr sinnvoll. 65 Prozent sind zudem der Meinung, dass Photovoltaikanlagen so dimensioniert sein sollten, dass möglichst viel Strom produziert wird, also Mengen, die nicht im Gebäude selbst verbraucht werden, in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Einer verpflichtenden Errichtung von Photovoltaik-Anlagen bei Neubauten würden 60 Prozent zustimmen, nur 29 Prozent wären gegen eine solche Regelung.
Langfristig planbare und gesicherte Stromversorgung schlägt Kostenargument
Gefragt nach jenen Aspekten, die hinsichtlich der Stromversorgung für wichtig empfunden werden, zeigt sich, dass eine langfristig gesicherte Stromversorgung höchste Priorität hat. 90 Prozent der BefragungsteilnehmerInnen ist dieser Aspekt sehr wichtig. Dicht dahinter folgt die Schonung der Umwelt durch die Nutzung erneuerbarer Energie, worauf 88 Prozent großen Wert legen. Für ebenso viele ist die langfristige Planbarkeit bzw. die Garantie gleichbleibender Kosten von großer Relevanz. Günstige Strompreise sind vergleichsweise nur geringen 73 Prozent wichtig. Kostenstabilität und -planbarkeit zählt also mehr als günstige Preise. Das erklärt sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass 95 Prozent von steigenden Energiepreisen in den nächsten 5-10 Jahren ausgehen, 62 Prozent davon sogar von starken Energiepreissteigerungen.
79 Prozent wären – unter der Voraussetzung, dass dafür der Strompreis langfristig stabil bleibt – bereit, kurz- oder mittelfristig höhere Preise für den hauseigenen Photovoltaik-Strom zu zahlen. 41 Prozent davon würden Mehrkosten von bis zu 100 Euro im Jahr in Kauf nehmen, 19 Prozent sogar bis 150 Euro. Für 26 Prozent wären bis zu 50 Euro jährlich akzeptabel. Im langfristigen Schnitt sollte der Strompreis aber nicht höher sein als der sonst übliche, das befanden nämlich 65 Prozent der Befragten für wichtig.
In punkto Stromabrechnung wird eindeutig eine verbrauchsgenaue Abrechnung favorisiert. Nur 2 Prozent würden eine Pauschalabrechnung unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch wählen. Von den 94 Prozent, denen eine Verbrauchsabrechnung am meisten zusagen würde, sprechen sich 54 Prozent für eine tarifabhängige Variante aus. Damit wäre hohe Akzeptanz für ein Verrechnungsmodell gegeben, das zu Zeiten, in denen viel Strom verfügbar ist, billigere Tarife bzw. bei Strommangel höhere Tarife geltend machen würde und so auch Lenkungseffekte hinsichtlich des Zeitpunkt des Stromverbrauchs mit sich bringen würde.
Hier finden sich Immobilienangebote, die mit Solar bzw. Photovoltaik Anlagen ausgestattet sind.
Starke Befürwortung von gebäudeeigenem Solarstrom
91 Prozent der Befragten beurteilen die Möglichkeit, Strom direkt am Gebäude zu erzeugen und zu verbrauchen als sinnvoll, der überwiegende Teil davon (78 Prozent) sogar als sehr sinnvoll. 65 Prozent sind zudem der Meinung, dass Photovoltaikanlagen so dimensioniert sein sollten, dass möglichst viel Strom produziert wird, also Mengen, die nicht im Gebäude selbst verbraucht werden, in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Einer verpflichtenden Errichtung von Photovoltaik-Anlagen bei Neubauten würden 60 Prozent zustimmen, nur 29 Prozent wären gegen eine solche Regelung.
Langfristig planbare und gesicherte Stromversorgung schlägt Kostenargument
Gefragt nach jenen Aspekten, die hinsichtlich der Stromversorgung für wichtig empfunden werden, zeigt sich, dass eine langfristig gesicherte Stromversorgung höchste Priorität hat. 90 Prozent der BefragungsteilnehmerInnen ist dieser Aspekt sehr wichtig. Dicht dahinter folgt die Schonung der Umwelt durch die Nutzung erneuerbarer Energie, worauf 88 Prozent großen Wert legen. Für ebenso viele ist die langfristige Planbarkeit bzw. die Garantie gleichbleibender Kosten von großer Relevanz. Günstige Strompreise sind vergleichsweise nur geringen 73 Prozent wichtig. Kostenstabilität und -planbarkeit zählt also mehr als günstige Preise. Das erklärt sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass 95 Prozent von steigenden Energiepreisen in den nächsten 5-10 Jahren ausgehen, 62 Prozent davon sogar von starken Energiepreissteigerungen.
79 Prozent wären – unter der Voraussetzung, dass dafür der Strompreis langfristig stabil bleibt – bereit, kurz- oder mittelfristig höhere Preise für den hauseigenen Photovoltaik-Strom zu zahlen. 41 Prozent davon würden Mehrkosten von bis zu 100 Euro im Jahr in Kauf nehmen, 19 Prozent sogar bis 150 Euro. Für 26 Prozent wären bis zu 50 Euro jährlich akzeptabel. Im langfristigen Schnitt sollte der Strompreis aber nicht höher sein als der sonst übliche, das befanden nämlich 65 Prozent der Befragten für wichtig.
In punkto Stromabrechnung wird eindeutig eine verbrauchsgenaue Abrechnung favorisiert. Nur 2 Prozent würden eine Pauschalabrechnung unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch wählen. Von den 94 Prozent, denen eine Verbrauchsabrechnung am meisten zusagen würde, sprechen sich 54 Prozent für eine tarifabhängige Variante aus. Damit wäre hohe Akzeptanz für ein Verrechnungsmodell gegeben, das zu Zeiten, in denen viel Strom verfügbar ist, billigere Tarife bzw. bei Strommangel höhere Tarife geltend machen würde und so auch Lenkungseffekte hinsichtlich des Zeitpunkt des Stromverbrauchs mit sich bringen würde.
Hier finden sich Immobilienangebote, die mit Solar bzw. Photovoltaik Anlagen ausgestattet sind.
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