Dienstag, 14. Februar 2012

IMMO-CONTRACT - Partner von IMMOkralle

Als wichtigen Partner der ersten Stunde möchten wir an dieser Stelle die IMMO-CONTRACT Maklergesellschaft m.b.H. vorstellen. Seit 1991 aktiv ist das Immobilienbüro mittlerweile das größte und erfolgreichste der Volksbank Gruppe. Das Unternehmen hat über 100 Mitarbeiter und ist mit Standorten in ganz Österreich vertreten.

Im Immobilienangebot, das natürlich auch auf IMMOkralle gelistet ist, finden sich über 3.000 aktuelle Objekte. Damit gehört die IMMO-CONTRACT zu den größten Anbietern in Österreich. Besonders erwähnenswert ist auch die große Liste an Immobiliengesuchen. Insgesamt über 30.000 Interessenten sind mit deren Suchwünschen vorgemerkt. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, kann Ihnen IMMO-CONTRACT daher sicher sehr hilfreich sein.
 
Neben der Immobilienvermittlung bietet das Unternehmen auch Dienste zur Hausverwaltung an. Abgerundet wird der Service durch Liegenschaftsbewertungen, wodurch quasi ein Komplettpaket zum Thema Immobilien angeboten wird.

Dienstag, 31. Januar 2012

Update: Verbesserte Ortssuche & Navigation

Ganz frisch haben wir ein neues Update eingespielt, das die Webseitenverwendung deutlich verbessern sollte. Die Qualitätssteigerung wird womöglich aber erst auf den zweiten Blick ersichtlich, daher kurz hinter die Kulissen geguckt.

Thomas Siepmann  / pixelio.de
Geändert wurde die komplette Ortsdatenbank. Dadurch sind die Scroll-Listen nun geordneter und damit anwenderfreundlicher verwendbar. Darüber hinaus wurden die Navigationslinks im unteren Bereich der Seite nach oben geholt und auf der linken Seite platziert. Dadurch kann man übersichtlicher in weitere Orts- und Kategorieebenen weiterklicken. Der Clou an diesem Feature ist aber, dass ausschließlich jene weiterführenden Links angeführt sind, zu denen es auch tatsächlich Objekte im Suchergebnis gibt. Also frei nach dem Motto "Jeder Klick ein Treffer" verspricht die Suche nun mehr Erfolg.

Wir sind stehts bemüht, die Abfragemöglichkeiten und die Suchergebnisse zu verbessern. Darauf wird besonderes Augenmerk bei den kommenden Updates gelegt. Wir werden hier natürlich über alle wichtigen Änderungen und Neuerungen berichten.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Immobilien in Kitzbühel

Am Wochenende steht wieder das legendäre Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel am Programm. Viele Fans und Promis aus Nah und Fern werden sich einfinden und den Ort in den Mittelpunkt der sportlichen und medialen Aufmerksamkeit rücken.

Bei einigen keimt dann der Wunsch nach einer Immobilie in der Region. Dementsprechend hoch ist bekanntlich auch die dortige Maklerdichte. Wer also eine passende Immobilie sucht, hat somit die Qual der Wahl. An dieser Stelle können wir einen unserer Partner empfehlen, der das Immobiliengeschäft in Kitzbühel wie kein anderer kennt.

KITZIMMO
Franz Gobec, das Gesicht hinter Kitzimmo, zeichnet sich nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch speziell durch sein persönliches Engagement aus. Seine Philosophie "Zuerst der MENSCH und dann die IMMOBILIE" braucht keine weitere Erklärung.

Darüber hinaus werden alle Immobilienangebote mit hervorragenden Fotos und umfangreichen Infos präsentiert. Durch die Vernetzung mit anderen Immobilienanbietern wird ein Maximum an verfügbaren Objekten abgedeckt.

Insgesamt also der ideale Partner für Immobilienfragen in Kitzbühel und Umgebung. Alle Kitzimmo-Angebote und noch weitere Objekte finden Sie hier: Immobilien in Kitzbühel.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

IMMOkralle wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Gerd Altmann  / pixelio.de
Weihnachten steht kurz vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch heuer haben wir wieder viel Zeit und Energie in die permanente Weiterentwicklung unserer Suchdienste gesteckt. Zum einen konnten wir die Datenqualität sowie die Anzahl der zu durchsuchenden Anzeigen steigern. Andererseits waren wir bemüht, die Abfragemöglichkeiten für eine verbesserte Suche zu optimieren.

Auf Facebook, Twitter und Google+ haben wir über wichtige, interessante und auch skurrile Dinge rund ums Thema Immobilien berichtet. Darüber hinaus posten wir auf diesen Kanälen mittlerweile auch alle Infos über uns selbst, also zu unseren eigenen Diensten. Im Rahmen dessen freuen wir uns auch immer über jegliches Feedback.

Wir fiebern gespannt dem neuen Jahr entgegen, wir haben viel vor. Unser Ziel ist es, das Kooperationsnetzwerk weiter auszubauen und die Suche noch umfangreicher und effizienter zu gestalten. Darüber hinaus wird es auch einige technische Änderungen für eine verbesserte Bedienung der Webseite geben. Und natürlich noch vieles mehr.

Ein großes DANKE an alle "Krallen"-Nutzer und unseren Partnern, wir wünschen SCHÖNE FEIERTAGE und einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahr!

ALLESkralle Netzwerk:

Freitag, 9. Dezember 2011

Geringe Kosten beim Wohnen wichtiger als die Lage

Laut aktueller Umfrage achten die meisten Personen bei der Wohnungssuche auf die Kosten einer Immobilie. Die Lage ist weniger wichtig. Die Ausstattung der Wohnung ist vergleichsweise unbedeutend.
Für die meisten Wohnungssuchenden ist bei der Objektauswahl der Preis das wesentliche Kriterium. Die Lage der Immobilie spielt eine untergeordnete Rolle. So das Ergebnis der von uns durchgeführten Umfrage im D-A-CH Raum. Die darüber hinaus abgefragte Ausstattung der Wohnung ist für die Suchenden am wenigsten relevant. Auf Anbieterseite war bisher die Lage einer Immobilie der wichtigste Faktor für den Verkauf oder die Vermietung eines Wohnobjektes. Die vorliegenden Umfragewerte zeigen auf Seite der Suchenden jedoch ein anderes Bild. Derzeit ist der Preis der bestimmende Faktor.

In allen drei Ländern werden die Kosten eines Wohnobjekts wichtiger als alle anderen Eigenschaften eingestuft. In Deutschland wird dieses Kriterium mit 73 Prozent aller Befragten am häufigsten bewertet. Dahinter liegt Österreich mit 60 Prozent, gefolgt von der Schweiz. Bei den Eidgenossen schenken immerhin noch 46 Prozent aller Wohnungssuchenden dem Preis die größte Bedeutung.

Deutlich geringer als die Kosten wird die Lage einer Wohnimmobilie eingestuft. Diese Antwortmöglichkeit haben die Schweizer Nutzer mit 31 Prozent am häufigsten gewählt. Dahinter liegt Österreich, wo für 26 Prozent der Teilnehmer die Verkehrsanbindung und die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten und Schulen am wichtigsten sind. Die Deutschen messen der Objektlage mit 20 Prozent der Befragten deutlich weniger Gewicht zu.

Bei der Ausstattung der Wohnung gehen die Meinungen der eizelnen Nationen wieder deutlich auseinander. Boden, Küche, Geräte und verwendete Materialien sind nur für 7 Prozent der deutschen Suchenden von Bedeutung. Hingegen schenken in Österreich mit 14 Prozent bereits doppelt so viele Befragte diesem Punkt am meisten Aufmerksamkeit. Die Schweiz führt hier überlegen mit 23 Prozent aller Nutzer, denen die Ausstattung eines Wohnobjektes am wichtigsten ist.

Dienstag, 8. November 2011

600.000 Immobilienanzeigen finden!

Gaby Stein  / pixelio.de
Auch wenn es draußen langsam kälter wird, frösteln tun unsere Server nicht. Denn unsere Systeme laufen auf Hochtouren und indizieren mittlerweile über 600.000 Immobilienobjekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz!

Auf unseren Plattformen werden die Objekte aller relevanten Immobilienanbieter zusammengefasst. Mit einem Klick können so alle verfügbaren Immobilien auf einmal durchsucht werden.

Durch laufend neue Kooperationen wird das Netzwerk ständig ausgebaut. Darüber hinaus werden wir auch Verbesserungen auf der Webseite vornehmen, um die Suche noch bedienungsfreundlicher und einfacher zu machen.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach Immobilien und freuen uns wie immer über jegliches Feedback über jegliche Kontaktkanäle!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Ergebnisse der Befragung "Sonnenenergie in österreichischen Immobilien"

Gemeinsam mit der Gesellschaft für Kommunikation und Projektmanagement "tatwort" haben wir vor einiger Zeit eine Befragung zum Thema "Sonnenenergie in österreichischen Immobilien" durchgeführt, also was die ÖsterreicherInnen generell von Sonnenstrom halten. Nun liegen die Ergebnisse dieser Studie vor.

Starke Befürwortung von gebäudeeigenem Solarstrom
91 Prozent der Befragten beurteilen die Möglichkeit, Strom direkt am Gebäude zu erzeugen und zu verbrauchen als sinnvoll, der überwiegende Teil davon (78 Prozent) sogar als sehr sinnvoll. 65 Prozent sind zudem der Meinung, dass Photovoltaikanlagen so dimensioniert sein sollten, dass möglichst viel Strom produziert wird, also Mengen, die nicht im Gebäude selbst verbraucht werden, in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Einer verpflichtenden Errichtung von Photovoltaik-Anlagen bei Neubauten würden 60 Prozent zustimmen, nur 29 Prozent wären gegen eine solche Regelung.

Langfristig planbare und gesicherte Stromversorgung schlägt Kostenargument
Gefragt nach jenen Aspekten, die hinsichtlich der Stromversorgung für wichtig empfunden werden, zeigt sich, dass eine langfristig gesicherte Stromversorgung höchste Priorität hat. 90 Prozent der BefragungsteilnehmerInnen ist dieser Aspekt sehr wichtig. Dicht dahinter folgt die Schonung der Umwelt durch die Nutzung erneuerbarer Energie, worauf 88 Prozent großen Wert legen. Für ebenso viele ist die langfristige Planbarkeit bzw. die Garantie gleichbleibender Kosten von großer Relevanz. Günstige Strompreise sind vergleichsweise nur geringen 73 Prozent wichtig. Kostenstabilität und -planbarkeit zählt also mehr als günstige Preise. Das erklärt sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass 95 Prozent von steigenden Energiepreisen in den nächsten 5-10 Jahren ausgehen, 62 Prozent davon sogar von starken Energiepreissteigerungen.

79 Prozent wären – unter der Voraussetzung, dass dafür der Strompreis langfristig stabil bleibt – bereit, kurz- oder mittelfristig höhere Preise für den hauseigenen Photovoltaik-Strom zu zahlen. 41 Prozent davon würden Mehrkosten von bis zu 100 Euro im Jahr in Kauf nehmen, 19 Prozent sogar bis 150 Euro. Für 26 Prozent wären bis zu 50 Euro jährlich akzeptabel. Im langfristigen Schnitt sollte der Strompreis aber nicht höher sein als der sonst übliche, das befanden nämlich 65 Prozent der Befragten für wichtig.

In punkto Stromabrechnung wird eindeutig eine verbrauchsgenaue Abrechnung favorisiert. Nur 2 Prozent würden eine Pauschalabrechnung unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch wählen. Von den 94 Prozent, denen eine Verbrauchsabrechnung am meisten zusagen würde, sprechen sich 54 Prozent für eine tarifabhängige Variante aus. Damit wäre hohe Akzeptanz für ein Verrechnungsmodell gegeben, das zu Zeiten, in denen viel Strom verfügbar ist, billigere Tarife bzw. bei Strommangel höhere Tarife geltend machen würde und so auch Lenkungseffekte hinsichtlich des Zeitpunkt des Stromverbrauchs mit sich bringen würde.

Hier finden sich Immobilienangebote, die mit Solar bzw. Photovoltaik Anlagen ausgestattet sind.